Sonntag, Januar 28, 2007

Morgendstund hat Spott im Mund

Bitte was?! Was da klingt, wie der kläglich gescheiterte Versuch ein deutsches Sprichwort wiederzugeben oder es gar witzig umzugestalten, ist tatsächlich ein eben von mir erdachter Merksatz um sich das Kanji für spotten zu merken, das nämlich mit dem Zeichen für Mund und dem Zeichen für Morgen geschrieben wird und "azakeru" gelesen wird. Wie man erkennt bin ich fleißig am Lernen für die 4 Klausuren die nächste Woche auf mich zukommen. Zur Zeit für die morgige Übersetzungklausur, bei der ich ohne Hilfe meines Wörterbuches einen Ausschnitt aus einem Bereich von 11 Seiten eines bereits im Unterricht überstzten Buches neu ins Japanische übersetzen soll. Das bedeutet hauptsächlich eines: Vokabeln lernen. Vokabeln wie Konzentrationslager (Kyouseishuuyoujo), SA-Gruppe (Totsugekitaiin-no-ichidan) oder ziehender Schwermut (Kokoro ni shimiru you na Yuuutsu (drei 'u' = juh-u-tsu)). Das es schönere Texte zum Übersetzen gibt als "Die weiße Rose" von Inge Scholl oder, was mich Donnerstag erwartet, "Anmerkungen zu Hitler" von Sebastian Haffner, ist wohl einleuchtend. Die einzige Klausur für die ich nicht wirklich lerne, ist die Aufsatzklausur am Dienstag über den Text, den wir über japanische Kultur gelesen haben. Ich hab den Text nochmal durchgelesen und entdecke immer mehr den zugrunde liegenden propagandistischen Charakter des Textes der in seiner Konservativität nahezu erschreckend bis lächerlich ist. Da wird von der Beispiellosigkeit der japanischen Friedengrundsätze gesprochen. Keine Armee (die Japanische Armee nennt sich zwar Selbstverteidigungsstreitkraft, ist aber eine der am modernsten ausgerüstetsten der Welt) keine Atomwafen (wozu auch eigene, wenn US Kriegsschiffe vor Ort genügend davon parat haben, um Nordkorea ins Steinzeitalter zu bomben). Beispiellos wie? Nicht zu vergleichen mit, naja, zum Beispiel Deutschland? Natürlich bleiben die Japaner weiterhin Kriegsgegner, weil sie einmal im Jahr zum Gedenktag ihrer Niederlage die Gräuel des Krieges noch einmal wachrufen und der Bombenopfer in Japan gedenken. Ja genau. Während wir Deutschen jedes Jahr, nicht nur aber besonders zum Gedenktag der Niederlage, die Gräuel unserer Vorfahren gegenüber den Juden und allen anderen Menschen eingebleut bekommen. Naja, Hauptsache die vielen Sportanlagen und Ferienresorts japanischer Firmen, die nachts nach Ende der Überstunden oder während des ein-wöchigen Jahresurlaubs, den Sie im Schnitt nehmen, nutzen können, halten weiterhin das System der lebenslangen Anstellung aufrecht, das schon seit vielen Jahren am bröckeln und längst alles andere als sicher ist. Und sowas in einem Text der nicht früher als 2000 erschienen sein kann, den angeführten Statisken zufolge. Naja, bin gespannt, was für einen Aufsatz ich da schreiben darf. Und wehe, ich darf mein Wrterbuch nicht benutzen...

Dass die Milch in Japan anders schmeckt, ist ja verständlich. Die schmeckt ja schon anders, wenn man innerhalb Deutschlands verreist. Dass Joghurt (Yooguruto) ebenfalls anders schmeckt, habe ich mir schon gedacht, nein, ich hab sogar darauf gehofft, als ich mir Joghurt von, man bleibt sich eben treu, Danone gekauft habe, denn eigentlich habe ich wenig übrig für Joghurt. Dass der Joghurt dann aber eigentlich gar nicht nach Joghurt, sondern nach Quark schmeckt, genauer gesagt fast genauso wie Fruchtzwerge, hätte ich mir nicht träumen lassen. Ich bin zwar zufrieden, aber wieso schmeckt Joghurt wie Quark? Die Antwort ist einfach: Sie kennen keinen Quark, also machen sie auch keinen Unterschied zwischen den verschiedenen Milchprodukten die Quarkig-Joghurtig sind. Leider scheint sich das auch auf anderes zu übertragen. Denn Pudding schmeckt ein wenig nach Götterspeise und ist von der Konsistenz entsprechend. Ein anderes Lebensmittel, dass ich stets mit Milch zubereite ist Kartoffelpüree. Sowas gibt es auch in Japan und nennt sich hier Mashed Potato. Einmal habe ich es ausprobiert. Ich habe es anstatt nur ein Drittel Milch zu nehmen es komplett mit Milch zubereitet, aber es schmeckte weniger nach Milch, als deutsches Kartoffelpüree, das nur mit Wasser zubereitet wurde. Vom Käse fange ich besser gar nicht erst an. Der einzige Käse den Japaner regelmäßig zu konsumieren scheinen ist Scheiblettenkäse und gewürfelter, harter Schmelzkäse, der Baby Cheese. Es gibt auch echten Käse, aber dann nur in Zwerprotionen zu unverschämt hohen Preisen. Aber genug von der Welt der Lebensmittel aus reiner, weißer Milch und hin zu einem ganz anderen bösartig schwarzem Lebensmittel, dass ich in Japan, oder zumindest hier in Fukui, gänzlich vermisse: Lakritz. Meine mitgebrachten Vorräte neigen sich dem Ende und Nachschub ist nur in den Großstädten, in den WIRKLICHEN Großstädten des Landes zu finden, denn Japaner können Lakritz für gewöhnlich nicht ausstehen. Aika meinte, der Geschmack von Lakritz erinnere sie an den Geruch von Tatami-Matten und musste hinterher sofort etwas trinkien, die typische Reaktion von Japanern auf die klebrig-zähe schwarze Masse, die ich so sehr mag. Gibt man Lakritz im elektronischen Wörterbuch ein und zeigt es einem Japaner, kommt so etwas wie: "Und das kann man essen?" Naja, genauso ist meine Reaktion, wenn jemand von Nattou spricht, fermentierte Sojabohnen, die wirklich wörtlich nach Scheiße riechen, wenn man mich fragt.

Klausuren hin oder her, am Freitag gab es wieder Stipendiumsgeld und so konnte ich mir endlich einen Wii leisten, den ich mir auch sofort am selben Tag, Freitag, geholt habe, zusammen mit dem Spiel Wii Sports. Ich kann nur sagen, Videospielen war nie so anstrengend. Heute habe ich nur 40 Minuten gespielt und war trotzdem ziemlich erschöpft, weil ich einen langen Schlagabtausch nach dem anderen beim Tennis hatte und mich immer mehr hineinsteigerte, weil der blöde Computer nicht so leicht verlieren wollte. Beim Baseball habe ich sogar das Handtuch geworfen, als der Gegner mächtig in Führung ging, und das nur aufgrund eines ziemlich offensichtlichen Fehlers im Design. Der Pitcher wirft den Ball, der Batter schlägt ihn aufs Feld hinaus. Normalerweise rennen jetzte alle auf dem Feld stehenden Spieler vom Team des Batters los um die nächste Base zu erreichen. Nicht bei Wii Sports. Eine derartige Berechnung wäre zu kompliziert für dieses simple (aber dennoch spaßige) Spiel. Es geht danach wie direkt der Ball gefangen wird. Das bedeutet, ein besonders lang und hoch fliegender Ball, der den Spielern eigentlich die Zeit verschaffen würde, ein oder zwei Bases weiter zu laufen, endet mit einem Out, weil der Computer am Aufprallpunkt wartet und nach mehreren Sekunden den Ball fängt. Fliegt der Ball jedoch flach und ist eine Sekunde später beim Fänger wird es trotzdem als 1-Base-Hit gewertet, wenn der Catcher ihn nicht direkt fängt, sondern erst nach dem Aufprall hinläuft. Dauer nur halb so lange, aber was soll's. Wenn er mich ärgert, polier ich dem Computer beim Boxen seine comicartige Visage :-P Das macht mitunter am meisten Spaß, weil man sich ordentlich austoben kann. Die anderen Sportarten Golf und Bowling sind auch ganz nett, aber immer ein bisschen simpel gehalten. Dennoch kann ich den Wii und Wii Sports wärmstens weiterempfehlen, auch für Leute, die sich eigentlich nicht für Videospiele interessieren. Der Wii und der DS bescheren Nintendo übrigens gerade Rekordumsätze. Die Top 10 der meistverkauften Spiele bestehen in den letzten Wochen ausschließlich aus Titeln für die Nintendo Konsolen. Die Verkaufszahlen der Konsolen selbst stellt die Konkurrenz ebenfalls in den Schatten: jeweil rund 100.000 Stück die Woche mit der Sony PSP auf Platz drei mit ca. 44.000. Da muss nicht nur Microsoft seine Verkaufserwartung der XBOX 360 nach unten schreiben, auch Fachmänner, die dem Wii im voraus einen ruhmlosen dritten Platz mit knapp über 20% Marktanteil am neuen Konsolenmarkt zugesprochen hatten, müssen sich wohl verbessern. Man darf dabei aber nicht vergessen, dass der Erfolg Nintendos oder eher gesagt der Misserfolg (gegenüber der hohen Erwartung) seiner Konkurrenz sich relativiert, wenn man bedenkt, dass Nintendos Verkaufszahlen nicht zuletzt darauf basieren, dass sie einen neuen Markt erschlossen haben: Frauen und Männer (vor allem aber Frauen) die zuvor kein Interese an Videospielen hatten. Schaut man sich die Spiele in den Top 10 an, merkt man auch, dass vieles davon für diese neuen Käufer gemacht wurde. Edutainment Produkte, die Wissen spielerisch vermitteln, und anspruchslose Zeitverteibsspiele wie Wii Sports oder Wii Play. Spiele mit ausgefeilter Story, komplexem Gameplay oder auch atemberaubender Grafik gibt es bei Nintendo eher weniger. Ausnahmen bestätigen die Regel. Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich der Markt in Zukunft entwickelt...

Mittwoch, Januar 24, 2007

Im Osten nichts Neues

...zumindest nichts weltbewegendes. Unter anderem habe ich zum ersten mal ein Erdbeben bewusst wahrgenommen. Es soll angeblich ca. Stärke 4 gewesen sein und für ein paar Sekunden klapperten die Schiebetüren und alles wackelte ein minimal kleines Stückchen. Da es ca. 2:15 Uhr nachts war und ich mich im Halbschlaf befand, hat es mich wenig gekümmert. Erst dachte ich, es sei der Wind, der auch einigermaßen stark war in der Nacht, aber dann dachte ich mr, dass ein Wind doch kein Haus zum wackeln bringt und mir wurde klar, es war ein Erdbeben. Ich horchte kurz auf und hörte nicht um- oder herunterfallen, also dachte ich mir, das Erdbeben kann ja nicht so schlimm sein und drehte mich auf die andere Seite in der Hoffnung bloß schnell wieder einschlafen zu können.

Im Moment beschäftigen mich unter anderem die anstehenden Klausuren, die ich, 4 an der Zahl, nächste Woche ab Montag schreiben muss. Zwei Übersetzungsklausur, eine Grammatik und ein Aufsatz zu japanischer Kultur. Während ich mich also noch nicht für die Klausuren vorbereite, lese ich auch nebenbei ein Buch über japanische Filmgeschichte und alte japanische Mangas, die man für billig Geld bei der Gebraucht-Buchhandelskette Book Off bekommt. Wenn die in Deutschland so billig wären, hätte ich sogar meine recht geräumige 40-etwas-qm-Wohnung damit pflastern können. Indessen schreiben 3 unser 4 Tutorinnen an ihren Abschlussarbeiten. Aika, Naoko und Mayumi sind daher ziemlch beschäftigt. Ihre folgende Anstellung ist bereits unter Dach und Fach. Aika hatte gestern beispielsweise schon ein Praktikum bei der Bank. In Japan ist das üblich, dass man auf Jobsuche geht, sobald das letzte Jahr anfängt. Außerdem fliegen diese Halunken ausgerechnet unmittelbar vor meinem Geburtstag für 10 Tage nach Europa für eine Reise durch Deutschland, Österreich und Tschechien. Meine nächste Reise ist in Richtung Hiroshima geplant, obder besser angedacht. Unterkommen werde ich wohl bei meiner Tandempartnerin aus Hamburg, Miho. Ansonsten steht da immer noch eine Fahradtour durch und am liebsten auch über die Präfektur Fukui hinaus. Außerdem wollte Ronja mich im Februar besuchen kommen.

Samstag, Januar 13, 2007

Fotos von Kyoto und Nara

Die Ferien sind vorbei und die Uni hat wieder angefangen. Viel ist nicht passiert. Mir zumindest nicht. Dafür wäre Elena beinahe überfahren worden, als eine Japanerin, die wohl bei
Rot auf eine Kreuzung gefahren war, ohne nach hinten zu schauen zurücksetzte und Elenas Fahrrad umstieß. Zum Glück konnten die Leute auf der Straße sie aufmerksam machen und Elena kam mit einigen blauen Flecken und einem Schock davon. Wie in Japan üblich haben sich sowohl die junge Autofahrerein als auch deren Eltern bei Elena persönlich entschuldigt und das mit Pralinen und einem Umschlag, dessen Inhalt ich wohl gar nicht erst genauer beschreiben brauch. Elena war das ganze sehr unangenehm. So wird das halt in Japan geregelt. Haftpflichtversicherung kennen sie wohl nicht und vor Gericht geht niemand gerne. Also regelt man das mit Kniefall-Verbeugung, einem kleinen Geschenk und eben einem Umschlag. Seither bin ich aber etwas vorsichtiger beim Fahrradfahren, schaue öfters nach links und rechts und halte auch wenn die Ampel gerade erst rot geworden ist. Aber so wie einige Leute hier fahren, hilft wohl gar nichts.

So und nun die fehlenden Fotos von meiner großen Tour durch Japans Hauptstädte von gestern und vorgestern ^^


Kyoto

Der hochmoderne Hauptbahnhof Kyotos


Am Fuß des Kiyomizu Tempels


Meine Reiseführerin durch Kyoto: Maria (Kiyomizu Tempel)


Ein Blick auf den Kiyomizu Tempel


Der Ginkakuji, silberner Tempel, bzw. einen Teil des Gartens, denn der kleine Tempel im Hintergrund ist nicht so spannend.


Ein interessant aussehender Turm irgendwo in Kyoto. Beim herumirren gefunden. Herumirren in einer Stadt wie Kyoto ist auch ganz angenehm ^^


Eine typische Nebenstraße Kyotos. So in etwa hat es wohl auch schon vor 200 Jahren ausgesehen.


In dieser Nebenstraße hatte ich dann auch das Glück eine echte Maiko zu erblicken und das sogar vor einem nahezu perfekten Hintergrund.



Nara

Meine Reiseführerin durch Nara: Tomoyo (Nigatsudou)

Eine 5-stöckige Pagode

Eine Tempelglocke. Solche Glocken werden zum Jahreswechsel 108 Mal geläutet.

Tempelwächter (ca. 5-6 Meter hoch!) des Toudaiji. Dieser hier sagt "A"

Und dieser Tempelwächter sagt "Un"

Der Toudaiji, ein ziemlich beeindruckendes Gebäude...

...mit eine ziemlich beeindruckenden Statue Buddhas die ca. 15 Meter hoch ist.

Montag, Januar 08, 2007

Neues aus Fukui und Bilder aus Osaka

Seit meiner Rückkehr nach Fukui schiebe ich eher eine ruhige Kugel. Das soll aber nicht heißen, dass ich faul bin. Ich spiele täglich auf meinem DS ein Kanji-Lern-Spiel um vor allem das Schreiben mal wieder stärker zu trainieren. Außerdem habe ich ne Menge Hausaufgaben zu machen und ich übersetze derzeit auch noch ein SNES Spiel nebenbei. Es gibt im Internet eine ganze Szene mit Teams für solche Übersetzungen, die dann als Patch für das entsprechende Rom-File veröffentlicht werden.

Weil Lars Freund gerade in Fukui ist und auch noch eine japanische Freundin von Elena zu Besuch war, sind wir am Donnerstag mal wieder in unser Stammlokal Gomokutei in der Innenstadt Fukuis gegangen. Da meine Geldreserven erschöpft waren, wollte ich auf jeglichen Konsum verzichten, aber Elena meinte dann, sie würde mir was ausgeben, weil ich ihr immer wieder mal Geld geliehen habe. Erst wollte ich ablehnen, dann wollte ich Gyoza und am Ende entschied ich mich für Konnyaku, nicht zuletzt, weil ich wusste, dass Elena es eklig fand. Sie meinte einmal, als wir im Gomokutei waren, sie würde demjenigen ein Bier ausgeben, der sich Konnyaku bestellt. Das Bier hab ich natürlich abgelehnt ^^ Konnyaku ist übrigens eine glibberige Masse ähnlich wie Aspik und schmeckt eigentlich fast gar nicht. Leider war die Sauce quasi nur Senf und ich mag keinen Senf. Besser wurde es, als ich meine Senf Sauce gegen die süße Soja-Sauce von Kathrins Gyoza tauschte.

Am Freitag hatte ich es mal wieder satt zu Hause zu sitzen und bin, zumal das Wetter auch ungewöhnlich gut war (Sonnenschein und über 10 Grad), mit dem Fahrrad zum nächst gelegenen kleinerem Berg, dem Asuwayama, gefahren. Am Fuß des Berges ließ ich mein Fahrrad beim nächstbesten überdachten Parkplatz (man weiß nie wann es wieder regnet) abgestellt und bin zu Fuß losgezogen. Es gibt auf dem Berg einige Tempel und Schreine und Fernsehtürme. Außerdem gab es noch ein Museum für Naturgeschichte und einen kleinen Zoo, der leider bis Anfang März geschlossen hat. Es gibt auch tatsächlich Wohnhäuser und Restaurants auf dem Berg und ne Menge Läden, die sehr heruntergekommen und sehr außer Betrieb ausschauen. Es war auf alle Fälle ein netter Spaziergang, bei dem ich nicht nur ein weiteres Fleckchen Fukuis entdecken sondern auch ein paar nette Fotos von Fukui machen konnte. Fotos folgen später ^^

Erstmal gibt es die Fotos aus Osaka:


Der Glico-Mann, ein Wahrzeichen Osakas


Das World Trade Center in Osaka (dort steht es wenigstens noch)


Aussicht vom WTC auf den nahen Hafen...


...die ferne Innenstadt...


...und den Parkplatz 55 Stockwerke tiefer.


Der... öhm... Denkaku Tower oder so? Ist jedenfalls auf dem Spider-Man Notizblock drauf, den ich von Ronja zu Weihnachten bekommen hab. Außerdem lag er nur unweit von meinem Hotel entfernt.


Das Riesenrad in der Nähe des Hafens, auf dem wir waren. Das angeblich größte der Welt.


Die Aussicht vom Riesenrad, Teil 1...


...und Teil 2. Die einzig geglückten Fotos von 278 Versuchen.


Schloss Osaka


Und ich mit Maria davor in unserer Sonntagskleidung. Das Schloss war ja geschlossen also musste man irgendwas machen, wo man schon da war ^^


Osaka scheint Probleme mit seinen Haustieren zu haben. Anders kann ich mir eine solche Anstalt nicht erklären:


Und weil ich auch an die daheim gebliebenen in Almdorf denke, hier ein Schnappschuss aus dem Einkaufszentrum Namba Parks: ein Damenschuhgeschäft mit dem Namen...


...ist bestimmt nur Tarnung. Männer die in schwarzem Anzug mit roter Krawatte erscheinen, werden in einen Nebenraum geführt, wo es die "spezielle" Ware zu sehen gibt ;-)

Samstag, Januar 06, 2007

Tokyo Bilder

Hier nun erst einmal die Bilder aus Tokyo. Die anderen Bilder folgen später.


Tokyo vom Rathaus in Shinjuku aus betrachtet. Eine niemals enden wollende Stadt.


Yasukuni Schrein


Tokyo Tower


Weihnachten bei Starbucks

Shibuya


Shibuya


Shibuya


Kaminarimon

Baum beim Meiji-Schrein


Jimbochous Umgebung


Japos


Harajuku Station


Harajuku


Tokyo Dome


Disney Land im Regen...

...wie spaßig!


Japanische Telefonzelle mit Cosplayern

Bento und die Cosplayer von der Brücke

Bierbrauerei in Asakusa


Tourimeile in Asakusa

Akihabara, Elektronikviertel